Jahresbericht 2007 erschienen Dr. Kinkel fordert breitere Akzeptanz für Behindertensport
25. Februar 2008 Zurück zur Artikelübersicht »

Dr. Klaus Kinkel, ehemaliger deutscher Außenminister und Mitglied im Kuratorium der Sepp Herberger-Stiftung, plädiert im heute erschienenen Jahresbericht für eine breitere Akzeptanz des Behindertensports in Deutschland. Das erstmals aufgelegte Periodikum ist ein wichtiger Baustein der neuen Kommunikationsstrategie der Stiftung.

 „Viele Menschen mit Behinderungen scheuen sich noch immer, aktiv am Sport teilzunehmen. Es muss unser Ziel sein, mehr Menschen mit Behinderung in den Sportvereinen zu integrieren. Die Sepp Herberger-Stiftung nimmt bei der Förderung behinderter Sportler eine Vorreiterrolle ein“, so Dr. Kinkel in dem am heutigen Montag (25. Februar) erschienenen Jahresbericht der ältesten Fußball-Stiftung in Deutschland.

Der erstmals aufgelegte Jahresbericht ist ein neues Periodikum der Sepp Herberger-Stiftung, mit dem sie transparent die Erfüllung ihres
Satzungsauftrages kommunizieren und dokumentieren will. Die 42 Seiten umfassende Publikation für das Stiftungsjahr 2007 enthält neben der Darstellung der sozialen Fußball-Fördermaßnahmen in Schulen, Vereinen, Justizvollzugsanstalten oder im Behindertensport auch Informationen zur neuen strategischen Ausrichtung der Stiftung. Im Interview äußert sich der neue Vorsitzende Karl Rothmund über die Ziele und Schwerpunktthemen für das Jahr 2008.

„Die Sepp Herberger-Stiftung hat sich im vergangenen Jahr grundlegend neu ausgerichtet. Neben strukturellen und inhaltlichen Veränderungen wollen wir vor allem unsere Stiftungsarbeit sichtbarer machen und aufzeigen, wie wichtig und unverzichtbar soziales Engagement in Verbindung mit dem Fußball ist. Der Jahresbericht ist für diese Zielsetzung ein wichtiger Kommunikationsbaustein“, sagte Geschäftsführer Manuel Neukirchner nach der Veröffentlichung des Jahresberichts 2007.