|
|
 |  |
Die vom ehemaligen Bundestrainer Sepp Herberger und dem Deutschen Fußball-Bund 1977 gemeinsam initiierte Stiftung verfolgt das Ziel, die integrative Kraft des Fußballsports für die Gesellschaft zu nutzen.
Zu den Schwerpunkten der Stiftungsarbeit zählen die Förderung des Fußballs in den Schulen und Vereinen, in Strafvollzugsanstalten sowie im Behindertensport. Weiterer Stiftungs- zweck ist die soziale Betreuung von Aktiven und Mitarbeitern im Fußball durch ein Sozialwerk.
Die Sepp Herberger-Stiftung hat seit Bestehen rund 15 Millionen Euro für soziale Projekte und Maßnahmen im Fußball zur Verfügung gestellt und verfügt gegenwärtig über ein Stiftungsvermögen von rund 3 Millionen Euro.
Das Stiftungswerk wird vor allem durch den Deutschen Fußball-Bund durch Zuwendungen unterstützt. Aber auch der Verein "Freunde der Nationalmannschaft", der vor 30 Jahren zur Förderung der Sepp Herberger-Stiftung gegründet wurde, trägt mit Spenden zu den Stiftungsmitteln bei.
Repräsentanten der ältesten Stiftung im deutschen Fußballsport sind Uwe Seeler, Ehrenspielführer der Nationalmannschaft, Horst Eckel, Mitglied der Weltmeistermannschaft von 1954, Helmut Haller, Vize-Weltmeister 1966 und Oliver Kahn, Vize-Weltmeister 2002 und Europameister 1996. Bis zu seinem Tod 2004 war auch Fritz Walter, Kapitän der Nationalmannschaft von 1954, langjähriger Repräsentant der Stiftung.
Dem Vorstand und Kuratorium gehören Führungspersönlichkeiten des Fußballs sowie des öffentlichen Lebens an. Vorsitzender des Kuratoriums ist DFB Präsident Dr. Theo Zwanziger, sein Stellvertreter DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. Der Vorstand wird gebildet vom Vorsitzenden des Vorstandes DFB-Vizepräsident Karl Rothmund, als Schatzmeister DFB-Schatzmeister Horst R. Schmidt und Geschäftsführer Wolfgang Watzke.
|  |
|
|
|