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Als Aktiver hat es Sepp Herberger zwar in die Nationalmannschaft geschafft, aber im Verein nur bis zum Bezirksliga-Spieler. Dieser scheinbare Widerspruch wirft ein bezeichnendes Licht auf die Zustände in der Pionierzeit des deutschen Fußballs. Womit wir heute Dorf- oder allenfalls Kleinstadt-Fußball, Ascheplätze und zwei­stellige Zuschauerzahlen verbinden, verbanden die Zeitgenossen Herbergers großen Sport. Etwas Höheres als die Be­zirksligen gab es bis 1932 im Deutschen Reich nicht, es waren deren 55. So durften sich rund 600 Vereine als erstklassig fühlen. Udo Muras über den Fußball in den 1950/60er Jahren und Herbergers Rolle bei der Gründung der Bundesliga.

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Am vergangenen Samstag wurde erstmals ein Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga (DBFL) auf dem Hamburger Rathausmarkt ausgetragen. Mitten in der Stadt, mitten in der Gesellschaft bestritten die Ligateams fünf spannende Partien. Es war der zweite Spieltag der diesjährigen Saison. Mehrere Tausend Besucher verfolgten die Begegnungen. Darunter auch DFB-Ehrenspielführer Uwe Seeler.

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Stuttgarter MHMK-Studierende präsentierten heute ihre ersten Konzeptentwürfe für das Saisonfinale der Blindenfußball-Bundesliga in der DFB-Zentrale in Frankfurt. Erstmals arbeiten die Sepp-Herberger-Stiftung und die Hochschule für Medien und Kommunikation zusammen.

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Vize-Weltmeister Wolfgang Dremmler, DFB-Vizepräsident und BFV-Präsident Dr. Rainer Koch sowie Prof. Dr. Frank Arloth aus dem Bayerischen Justizministerium haben heute in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Neuburg-Herrenwörth die Resozialisierungsinitiative "Anstoß für ein neues Leben" gestartet. Bayern beteiligt sich als siebtes Bundesland an der gemeinsamen Aktion der Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes und der Bundesagentur für Arbeit.

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